AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner,

AFA Awards 2021: Aufstrebende Talente

Die AFA Awards 2021 im Belvedere 21 waren – nach drei Lockdowns – ein längst fälliger Treffpunkt für die Wiener Modeszene. Die Intensität des Stimmengewirrs war enorm. Offenbar war doch vieles unausgesprochen geblieben. Die Moderatorin Miriam Hie brauchte mehrere Minuten um die Aufmerksamkeit des Publikums zu bekommen. 

Das Belvedere 21 war eine perfekte Location. Das Museum ist der zeitgenössischen Kunst gewidmet und für seine außerordentliche Architektur bekannt, die von Karl Schwanzer zur Expo 58 in Brüssel als Österreichpavillon geplant wurde. Die Ausstellungshalle hat die Leichtigkeit des nicht-vorhanden-seins und bot am Abend des 3. November einen coolen Hintergrund für die Installationen der österreichischen Modelabels, die 2020 eine öffentliche Förderung erhielten. Eine Beschreibung der Konzepte der Labels finden Sie unten. Die Preisverleihung wurde von Miriam Hie moderiert, die ein Kleid von Arthur Arbesser trug, dem österreichischen Designer, der sein gleichnamiges Label in Mailand gründete. Damit zeigte Hie zu den AFA Awards 2021 eine Haltung, die sich österreichische Modedesigner von einer breiteren Bevölkerungsschicht wünschen würden. Sie verkaufen ihre Kollektionen mitunter in Japan und USA, werden in Österreich aber kaum wahrgenommen.

Künstlerischer Ansatz

Hie hatte zwei Preise zu verleihen: Den Modepreis der Stadt Wien und den outstanding artist award für experimentelles Modedesign des Bundeskanzleramts. Die Preise sind mit jeweils 10.000 Euro dotiert. Die beiden Sieger einte der künstlerische Ansatz. Ein Feature, das man österreichischen Modedesigner*innen ganz allgemein nachsagt – und das schon einigen Zugang zu globalen Luxusmodelabels brachte. 

Mode als Gesellschaftskritik

Den Modepreis der Stadt Wien überreichte die Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler an Jojo Gronostay, der sein Label Dead White Men’s Clothes (DWMC) 2017 gründete. Der Sohn eines ghanaesischen Vaters studierte u. a. Kunst und Fotografie an der Akademie der Bildenden Künste in Wien und Kunst an der École Nationale Supérieure des Beaux-Arts in Paris.

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner,
Jojo Gronostay mit Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler (links) und Moderatorin Miriam Hie (c) Thomas Lerch

Dead White Men’s Clothes

In seiner Arbeit thematisiert er das Modesystem, Neokolonialismus und Identität. Inspiration und Fundus bildet der Kantamanto Markt in Ghana, auf dem gebrauchte Kleidung aus den westlichen Ländern ein zweites Leben bekommen. Viele junge Afrikaner sind sehr westlich orientiert und die Second Hand-Kleidung gibt ihnen die Möglichkeit, sich diese andere Welt anzueignen. Eben dieses Phänomen der Aneignung in der Mode – und vor allem das Imitieren eines anderen Lebensstils durch Kleidung beschäftigt Gronostay in seiner Kollektion. Er kauft am Kantamanto Markt ein, um aus der ausrangierten Massenware begehrliche Einzelstücke zu machen. In einem Interview auf I-d.vice.com sagte er: 

Mode als Gesellschaftskritik macht für mich Sinn, da man viele Menschen damit erreichen kann. Wahrscheinlich mehr als mit klassischer Kunst.

Jojo Gronostay

Der Begriff Dead White Men’s Clothes entstand in den 1970er Jahren, als die erste westliche Gebrauchtkleidung in Ghana eintraf. Die Bevölkerung konnte nicht glauben, dass so gut erhaltene Kleidung einfach weggeben wird und dachte, dass die Besitzer wohl gestorben sein mussten.  Gronostay hat diese Geschichte in einem Posting auf Instagram visualisiert.

In der Jury war übrigens auch eine Österreicherin: Die Vorarlbergerin Martina Tiefenthaler. Sie absolvierte ihr Modestudium an der Universität für Angewandte Kunst in Wien und ist heute Chief Creative Officer bei Balenciaga in Paris. Mit ihr entschieden Anaïs Lafarge, Mitgründerin und -inhaberin des Pariser Concept Stores The Broken Arm, Sara Sozzani Maino, stellvertretende Chefredakteurin Vogue Italia und Leiterin Vogue Talents sowie Max Scharnigg, Stilredakteur und Kolumnist bei Süddeutsche Zeitung

Kurz zur  jüngsten Vergangenheit des Modepreis der Stadt Wien: 2019 ging dieser an Kenneth Ize, der an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Mode und an der Akademie der Bildenden Künste Kunst studiert hat und sein Label 2017 in Lagos, Nigeria gründete. 2020 ging der Preis an Christina Seewald, die am Central Saint Martins College of Art and Design in London Mode studierte und ihr Label 2019 in Wien gegründet hat. Beide konnten sich erfolgreich in der internationalen Modeszene etablieren. 

Abstraktionsvermögen

Den outstanding artist award für experimentelles Modedesign des Bundeskanzleramts überreichte Olga Okunev, Referatsleiterin Bundeskanzleramt, an Petar Petrov, einen österreichischen Designer, der es mehr oder weniger aus eigener Kraft geschafft hat. Geschafft insofern, als seine Modelle in renommierten Shops wie net-a-porter zu finden sind und schon an Celebrities wie Kristen Stewart, Hailey Bieber, Katie Holmes, Gwyneth Paltrow, Emily Blunt und Kerry Washington gesehen wurden.

Petar Petrov mit Camille Boyer (Obfrau der Austrian Fashion Association) und Olga Okunev (Bundeskanzleramt) (c) Thomas Lerch

Petar Petrov

Meister des effortless chic, sind seine Silhouetten elegant und fließend. Petrov hat ein außerordentliches Verständnis von Stoff, Schnitt, Farbe und Dessin – sowie dem  Zusammenwirken dieser Komponenten. Mit dieser Souveränität schafft er längerwährende Stile, die absolut zeitgenössisch erscheinen. Was die Jury überzeugte, ist seine Fähigkeit zur Abstraktion, welche seine Bezüge kaum noch ahnen lässt und die Sensibilität mit der er Kundenbedürfnisse mit künstlerischem Anspruch vereinbart. Eine sichtlich bewegte Okunev sagte in ihrer Rede, dass die belgische Bevölkerung auf ihre legendären Antwerp Six so stolz sei und dass dieses mindset auch die österreichischen Modedesigner*innen voranbringen würde. 

Die Jury, aus der der Gewinner hervorging, war national und bestand aus der Modedesignerin Susanne Bisovsky, der Mitgründerin von Creative Headz und Veranstalterin der Vienna Fashion Week, Elvyra Geyer, der Co-Gründerin und Chefredakteurin des Indie Magazine, Kira Stachowitsch und Senior Scientist an der Universität für Angewandte Kunst Wien, Modeklasse, Dr. Monica Titton. 

Susanne Bisovsky war übrigens die Gewinnerin des outstanding artist Award 2020. Sie ist für ihre folkoristisch inspirierten Kollektionen bekannt, die sie – mit exzellenter Handarbeit – in künstlerischer Art inszeniert. 

Hier finden Sie ein Interview mit Susanne Bisovsky: Eindeutigkeit ist nie die ganze Wahrheit

Geförderte Projekte AFA support 2020

Amaaena

Anna Menecia Antenete Hambira hat namibische und deutsche Wurzeln und arbeitet als Modedesignerin, Künstlerin und Kreativdirektorin in Wien. Mit ihrem Unisex Modelabel Amaaena will sie marginalisierten Gruppen wie BIPOC und LGBQT Sichtbarkeit verschaffen und allen Menschen, unabhängig von ihrer Konfektionsgröße, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Hautfarbe Selbstbewusstsein vermitteln. Zitat: “Ich glaube auf jeden Fall, dass Modedesign das Mindset verändern kann. Es gibt keine politische Revolution ohne ihren eigenen Style.” Sie glaubt, dass Modedesignerinnen einen großen Einfaluss darauf haben, was als schön und normal gelesen wird. Dass es extrem wichtig ist, nicht weiß gelesene Personen, nicht 90-60-90 Körper und nicht heterosexuelle Norm gelesene Personen in der breiteren Öffentlichkeit ankommen und endlich als das gesehen werden, was  sie sind: Schön! Das sagt sie in diesem Video

Ich glaube auf jeden Fall, dass Modedesign das Mindset verändern kann. Es gibt keine politische Revolution ohne ihren eigenen Style.

Anna Menecia Antenete Hambira

Carolin Holzhuber

Die Designerin und Künstlerin Carolin Holzhuber machte 2014 den Master in Fashion Footwear am London College of Fashion, University of the Arts London und arbeitet seither in London und Wien. Sie fertigt ihre Schuhkonstruktionen von Hand und betrachtet sie nicht als Schuhe sondern als Skulpturen, die mit ihren Betrachtern in den Dialog treten. In ihrer Kollektion Symbiose (Sommer 2016) war sie etwa von der Idee eines Paares geleitet, das einander braucht, um existieren zu können. In ihrer Couture Kollektion Between the Lines 2017, kollaborierte sie mit der auf 3D-Druck spezialisierten Modedesignerin Iris van Herpen. Mit ihren spektakulären Werken gewann sie rasch die Aufmerksamkeit der Kunstszene und ihre Objekte gingen in zahlreiche Ausstellungen weltweit ein. 

MARIE c. 

Das Schmucklabel wurde 2019 von der österreichischen Designerin Christina Marie Kiker in München gegründet. Sie ist von der Unmittelbarkeit des Lebens in den Alpen inspiriert und strebt nach einer reinen, ehrlichen und zugleich mutigen Formensprache. Zentral ist der emotionale Ausdruck, der berührt und doch Raum für eigene Gedanken und persönliche Assoziationen lässt. Die Stücke werden in Österreich und Deutschland unter fairen Arbeitsbedingungen und vorwiegend aus recyceltem Gold und Silber von Hand gefertigt. 

Matthias Winkler

Für mich fügt das Hässliche oder Groteske eine weitere Ebene der Schönheit hinzu. Ich denke, dass seine Komplexität eine länger anhaltende Wirkung hat, als die reine Schönheit.

Matthias Winkler

In Klagenfurt geboren, absolvierte Matthias Winkler das Studium der Malerei an der Universität für angewandte Kunst in Wien. Nach einigen Jahren künstlerischen Schaffens ging er nach London, um am Royal College of Art einen Master in Menswear/Footwear zu machen. Heute lebt der nicht-binäre Künstler und Designer in Berlin, wo er mit nachhaltigen Materialien arbeitet und mit lokalen Schuhmachern nach traditionellen Techniken fertigt. Seine künstlerische Bildsprache ist in der eigenen Lebenserfahrung verortet und verbindet das Rustikale ländlicher Lebenswelten mit komplexer Urbanität. Seine Arbeiten wurden schon in verschiedenen Ausstellungen gezeigt, darunter Museum of Fleeting Art, Wien, 2011; Value Point – Siemens_artLab, Galerie Hilger, Wien, 2009; The Essence MAK, Museum für angewandte Kunst, Wien, 2009; Austrian Cultural Forum London, 2015;, n

Mit Stress

Louise Streissler studierte bei Hussein Chalayan an der Universität für Angewandte Kunst in Wien Modedesign und erhielt für ihre Abschlusskollektion 2019 den Rondo Modepreis. In ihrer aktuellen Kollektion zerlegt sie traditionelle und konventionelle Kleidungsstücke und setzt sie neu zusammen. Dabei kombiniert sie klassisches Handwerk mit alternativen Herangehensweisen. Ihr Arbeitsprozess ist vom ressourcenschonenden Umgang mit Zeit, Raum, Mitmenschen und Umwelt geprägt.

Mit Stress (c) Xenia Snapiro

Natalie Zipfl

Die österreichische Designerin graduierte 2019 am Central Saint Martins College of Art and Design in London. In ihrer Masterkollektion Do you love me now? entwickelte sie aus Schweineblut und Gelatine einen latexartigen Stoff. Die Inspiration lieferte ein künstlerisches Konzept, in dem sie ihr persönliches Kindheitstrauma aufarbeitete: Das Blut steht für die Anstrengungen die sie aufwenden musste, um den hohen Leistungsanforderungen ihres Vaters gerecht zu werden – und von ihm geliebt zu werden. Der Film, den sie zur Kollektion produzierte, schaffte es auf die Shortlist der Fashion Film Awards 2019Das brachte ihr Aufträge im Bereich Modefilm. Zu den AFA Awards 2021 präsentierte sie das Kollektionsprojekt und den Modefilm any minute I will cross the line, in dem die innere Wahrnehmung und die gespaltene Seele  des Künstlers portraitiert wird. Das Konzept basiert auf dem Gespräch zwischen dem Psychologen Thomas Müller und einem Probanden, in dem der Proband sagt: “Mein Geist ist eine Welt, die du nicht betreten kannst”. Diese Aussage indiziert, dass jede Person ein inneres Universum mit klar gezogenen und ehernen Grenzen hat. Im Film stehen die Charaktere stehen zwischen realen und mythologischen Welten. Sie verkörpern gegenwärtige Bedingungen innerhalb unserer Gemeinschaft, wie etwa politische Kriege oder egoistisches Verhalten der Umwelt sowie den Mitmenschen gegenüber. Die Szenen sind eine Visualisierung der inneren Gedankenprozesse und der Kompensation, die unser Geist durchläuft. 

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner, Natalie Zipfl,
Natalie Zipfl (c) Xenia Snapiro

René Scheibenbauer

In Österreich geboren, absolvierte René sein Modestudium am Central Saint Martins College in London, wo er 2018 auch sein Label gründete. Sein experimenteller Zugang zu Konzept und Design brachte ihm schon mit seiner Abschlusskollektion Empathy den zweiten Preis des L’Oreal Professional Young Talent Award’. Zentrales Element war das Empathy Jacket, das Raum für zwei Personen bietet und ein Element enthält, das die Träger zur Interaktion einlädt. 2020 war er von der Künstlerin Anthea Hamilton zu einer Gastvorlesung an der Open School East eingeladen. Die Kollektionen des queeren Designers entstehen im Kollektiv mit einem fixen Freundeskreis aus Künstlern und Kreativen. In einem Prozess, den er therapeutisch nennt, versuchen die Teilnehmer abstrakte Gefühle in Bewegungen auszudrücken. Beobachtungen und Gespräche geben ihm die Möglichkeit die Rolle der Kleidung zu reflektieren – in Begriffen von Gender und Ästhetik. In seiner Kollektion für Sommer 2022 lief dieser Designprozess online. Die Teilnehmer waren aufgefordert, sich für ein Date mit sich selbst zu kleiden. 

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner, René Scheibenbauer
René Scheibenbauer (c) Xenia Snapiro

Startstipendien des BMKOES 2020

ANN[DONE

Die Modedesignerin studierte Modedesign an der Universität für Angewandte Kunst in Wien bei Hussein Chalayan, bevor sie 2021  ihr Modelabel ANN[DONE gründete. Sie arbeitet nach dem Prinzip environment first und versucht hochwertige Kleidung mit möglichst wenig Verschnitt und Abfall zu produzieren. Neben ihrer eigenen Kollektion arbeitet Anna als freiberufliche Modedesignerin und als Kostümberaterin für verschiedene TV-, Film- und Theaterproduktionen.

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Anna Sedlmayr AnnDone (c) Xenia Snapiro

Christoph Rumpf

Der gebürtige Grazer legte einen Blitzstart hin, als er noch in seiner Studienzeit den grand prix du jury des 34. Festival International de Mode, de Photographie et d’Accessoires de Mode de Hyères gewann – als erster Österreicher! Damals arbeitete er mit Stoffen vom Flohmarkt und aus Deadstock. 2020 schloss er sein Modestudium an der Universität für Angewandte Kunst in Wien ab und 2021 gründete er sein eigenes Label in Paris und erschien eine Capsule aus einer Kollaboration mit Petit Bateau. In der Kollektion für Sommer 2022 setzt er auf androgyne Looks, experimentelle Hemdvariationen und exclusive Prints. 

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner, Christoph Rumpf,
Christoph Rumpf (c) Xenia Snapiro

Florentina Leitner

Die Wienerin studierte an der Royal Academy of fine Arts in Antwerpen Modedesign und postete ihre verspielten Looks schon während ihrer Studienzeit auf Instagram. So gewann sie rasch die Aufmerksamkeit von Stars und hat schon Lady Gaga und Kylie Jenner eingekleidet. Nach ihrem Master 2020 arbeitete sie im Designteam von Dries van Noten und ging anschließend nach London, um ihr eigenes Label zu gründen. Im September 2021 eröffnete sie die Mercedes Benz Fashion Week Berlin. Die Kollektion lief unter demTitel Vacation on the Moon und zeigte eine Fusion von traditionellen österreichischen Bekleidungselementen und Space-Outfits. 

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner, Florentina Leitner,
Florentina Leitner (c) Xenia Snapiro

Ein Interview mit Dries van Noten finden Sie hier: Andere Kulturen zitieren

Hisu Park

Die koreanisch-österreichische Modedesignerin gründete ihr Label 2021 in Wien. Sie setzt auf weibliche Ermächtigung und hat dazu die fiktive Persönlichkeit Grumpy Jane kreiert. Diese verkörpert die Hürden, denen sich Frauen in der Gesellschaft aktuell stellen müssen – von Genderrollen über Feminismus bis hin zu den psychischen Belastungen in einer von Männern gemachten Welt. Dabei will sie Frauen nicht wie Männer erscheinen lassen, sondern vermeintlich schwache weibliche Attribute zur Stärke erklären. Folglich sind auch Blumenmuster, Transparentes und Glitzer in der Kollektion zu finden. Ihre Rebellion zeigt sich in wordings wie Not your Housecat, die zum Beispiel auf das Tülldekolleteée eines Bustiers gestickt sind. Die Modedesignerin fertigt die Modelle on-demand, das bedeutet, dass sie auch auf individuelle Größen eingehen kann. 

AFA Awards 2021, österreichische Modedesigner, Hisu Park,
Hisu Park (c) Xenia Snapiro

AFA Förderdatenbank

Seit 2014 erhielten insgesamt 74 Designer*innen und Labels Awards und Förderungen der Austrian Fashion Association, welche die Gelder des BMKÖS, des Bundeskanzleramts, der Stadt Wien und Wien Products vergibt. Einen Überblick vermittelt die AFA Förderdatenbank. Konzipiert als umfangreiches Informations- und Recherchetool, stellt es Informationen über die Art der Förderung, die Fördersumme, die jeweilige Zusammensetzung der Jury und Weblinks zu den Labels zur Verfügung.

Hildegard Suntinger

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